ECOBIOBALL
Fische, die Golfbälle lieben
Kempinski Seychelles
Das Kempinski Seychellen arbeitet mit dem ECOBIOBALL
Die meisten von uns würden die Lage des Kempinski Seychellen wohl als absolut traumhaft beschreiben: Gelegen an der Baie Lazare an der Westküste der Hauptinsel Mahe strahlt dieser 5-Sterner mit 144 Zimmern in Villen, entweder an den Ufern einer schmalen Lagune gelegen oder mit Blick auf die Bucht mit dem feinsten Korallensand, der nie so heiß wird, das er an den Füßen brennt.
Natürlich darf auch beim Sportangebot nichts fehlen: Tauchen, Schnorcheln, Schwimmen, Wandern, Biken,Tennis, Badminton und Beachvolleyball. Und auch an die Golfer wird gedacht: Zwar ist der 9-Loch-Platz von Mahe keine Offenbarung, aber der Spitzenplatz der Nachbarinsel Praslin ist nur 20 Helikopter-Minuten entfernt ( für umgerechnet 1200 Euro kein billiges Vergnügen). Doch Üben kann man direkt und zentral auf dem Gelände der Hotelanlage.
Abschläge ins Meer
„ For Golfer: Swing and Feed“ wird der Übungsplatz gleich hinter der Poolbar angekündigt, doch alles, was man sieht, ist ein Einquadratmeter großes Stück Kunstrasen mitten im feinen Sand. Und...der Ausblick ist schon sehr seychelles-like: Kleine Pflänzchen und zwei sich biegende Palmen bilden den Rahmen für ein Stück türkisfarbenes Meer mit dem vorgelagerten Korallenriff. Und in diesen Rahmen darf man schließlich unter Aufsicht seine Bälle schlagen. Soweit so gut, doch das Kempinski Seychelles hat sich Nachhaltigkeit und den Schutz der Natur auf die Fahnen geschrieben, da würde sich eine Batterie an Golfbällen vom Ufer über das Schnorchelparadies bis zum Taucher-Eldorado-Riff nicht gut machen. Deswegen darf nur mit dem ECOBIOBALL abgeschlagen werden.
Der Golfball, den die Fische lieben
Und dieser Ball sieht aus wie ein ganz normaler Golfball: 50,5 Gramm schwer, 42,8 Millimeter im Durchmesser, 412 Dimple ( Grübchen). Einzig die Farbe unterscheidet ihn rein äußerlich, denn er kommt gelblich grau daher. Aufgebaut ist der Ball in zwei Schichten, einer wasserlöslichen synthetischen Polymerbeschichtung und –jetzt kommts- einem Nukleus aus Fischfutter. Damit ist der EcoBioball der erste ökologische und biologisch abbaubare Golfball, der Fischfutter in seinem Kern enthält und für das Golfspielen in der Nähe von Meeresumgebungen geeignet ist.
Innerhalb von 2 Wochen hat sich der Ball komplett rückständefrei aufgelöst, befördert das Wachstum von marinen Mikroorganismen und auch zum Beispiel des Zebrafisches, ein Mitglied der Familie Cyprinidae, zusammen mit Karpfen und Barbel, und stammt ursprünglich aus Südostasien. Er wird häufig für wissenschaftliche Tests verwendet, da seine genetische Ausstattung der von Menschen sehr ähnlich ist (wir teilen 80% der gleichen Genome), was bedeutet, dass die Ergebnisse, die in Tests an diesem Fisch erhalten wurden, möglicherweise auf den Menschen hochgerechnet werden können.
Gute Trainingsergebnisse mit „Fischfutter“
Angesichts der Besonderheiten von ECOBIOBALL sind die Entfernungen, die bei seiner Verwendung für die Praxis erreicht werden können, gleich oder in einigen Fällen niedriger als die Ergebnisse, die mit üblichen Bällen erzielt werden. Bei kurzen Eisen ist der Abstand genau gleich, während bei langen Eisen bis zu 80 Prozent der üblichen Entfernung und bei Hölzern bis zu 70 Prozent der üblichen Entfernung erreicht werden können.
Der Hersteller albusgolf hat seinen Sitz in Barcelona, der Vertrieb sitzt in Coral Gables, Florida. 12 Bälle kosten ab 44 Euro. Weitere Informationen unter https://www.albusgolf.com/product/ecobioball-golf/
Mehr zum Kempinski Seychelles unter https://www.kempinski.com/de/seychelles-resort/overview
Quelle: eigen
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