Innenansicht
Villa des einstigen Feinkostkönigs wird vermietet
Der Gründer des Feinkostimperiums, das seinen Namen trägt, Gerd Käfer, wußte nicht nur, was gut schmeckt und wie man es schön anrichtet, sondern auch, wo man sich am besten niederläßt. Seine Wahl fiel auf den österreichischen Nobel-Skiort Kitzbühel, wird auf diversen Online-Portalen als Ferienhaus der Superlative angeboten.“booking.com“ gibt die Entfernungen zum Hahnenkammlift mit 700 Metern, zum Golfplatz mit 1 Kilometer, zum Stanglwirt mit 4 Kilometern an. Zur Ausstattung heißt es nur: „Diese Villa verfügt über 5 Schlafzimmer, einen Flachbild-TV und eine Küche.“ Nach dem Tod des Häppchen-Tycoons konnte seine Witwe das Haus nicht mehr halten. Der neue russische Eigentümer ließ die Einrichtung wie sie ist, und bietet die Villa bei verschiedenen Portalen an. Dabei werden für das 440 Quadratmeter große Anwesen 4500 Euro pro Nacht aufgerufen.
Darüber ist laut BILD-Zeitung ( https://www.bild.de) auch Sohn Michael Käfer wenig begeistert. Er selbst würde so viel Geld nie für eine Übernachtung ausgeben und weiter: „Momentan könnte ich mir eine Nacht im Haus meines Vaters auch gar nicht leisten.“
Interessierte können sich bei „booking.com“ unter dem Stichwort „Villa Luxenberg“ ein Angebot einholen.
Quelle: BILD
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