Fort Lauderdale empfängt Verkäufer und Käufer..
Start mit Strandparty
Das Convention Center von Fort Lauderdale
Leitveranstaltung IPW startet in Fort Lauderdale
Die Leitveranstaltung der U.S. Travel Association, die IPW, zieht jährlich über 5.000 Fachbesucher aus rund 60 Ländern an. Dabei treffen Käufer aus der ganzen Welt und Verkäufer aus den Vereinigten Staaten von Amerika jeweils in einer anderen Stadt zu unterschiedlichen Terminen aufeinander. In diesem Jahr empfängt erstmals Fort Lauderdale in Florida die Teilnehmer.
14 Prozent Minus im Monatsvergleich
Und die Vorzeichen sind nicht gerade rosig für die amerikanische Tourismusindustrie: Nach Angaben des National Travel and Tourism Office empfingen die Vereinigten Staaten im vergangenen Monat 2,6 Millionen internationale Besucher. Das waren 14 Prozent weniger als im April des Vorjahres. Besonders stark fielen die Rückgänge aus Nahost, Afrika und Westeuropa aus. Aus Deutschland reisten 126.000 Gäste ein, rund ein Drittel weniger als im Vorjahr. Nur Brasilien und Japan verzeichneten leichte Zuwächse. Als Gründe werden Auswirkungen des Iran-Kriegs sowie steigende Reisekosten genannt.
Neue Initiativen vorgestellt
Ergänzend zu der im vergangenen Jahr präsentierten Botschaft „America the Beautiful“ wird Brand USA, die Destinationsmarketing-Organisation für die Vereinigten Staaten von Amerika, zwei neue unterstützende Initiativen vorstellen. Dazu gehört „Get Facts. Get Going“ ,die darauf abzielt, Echtzeitinformationen über Visa- und Einreiserichtlinien, Gebühren und mehr bereitzustellen, um Missverständnisse bei Visabestimmungen, Einreiseverfahren, Gebühren wie Visaintegrität und Preise für Nationalparks sowie Screening-Richtlinien zu bekämpfen. Bisher gab es keine Möglichkeit, gesammelt Informationen über neue Bestimmungen zu erhalten, jetzt sollen sie über https://www.visittheusa.com/entry abrufbar sein. „Technologische Verbesserungen wie Mobile Passport Control und erweiterte Trusted Traveler-Programme wie Global Entry machen den Einreiseprozess nahtloser als je zuvor", sagte CEO Fred Dixon. Allerdings sind diese Programme mit zusätzlichem Aufwand und Kosten verbunden, die sich für Touristen nicht rechnen, die erstmalig oder einmalig in die USA einreisen.
American Originals, eine neue Content- und Storytelling-Serie
Die zweite gestartete Initiative „ American Originals“ soll Menschen , Orte und Erfahrungen hervorheben, die einzigartig amerikanisch sind. "Diese neue Inhaltsreihe zeigt die Menschen, Orte und Traditionen, die die Welt beeinflusst haben und einzigartig in den USA sind, durch Erzählungen im Stil von Reiseberichten, die die Reisenden helfen, ihren ultimativen Traumurlaub zu gestalten", sagte Dixon. "American Originals hebt Trends wie Set-Jetting, kulinarische Reisen, Live-Unterhaltung und mehr hervor und startet mit Spotlights in Monument Valley, Memphis, Texas und New York City."
Die Serie dient auch als Gruß zum 250-jährigen Jubiläum Amerikas, indem sie einzigartige amerikanische Erlebnisse feiert, wird sich aber bis ins Jahr 2027 und darüber hinaus weiter ausdehnen.
Quelle: Eigen
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