Mekka für sportliche Genießer und Liebhabern von Oliven

Der trentinische Teil des Gardasees
Von den drei Provinzen, der Lombardei im Südwesten, Venetien im Südosten und dem Trentino im Norden, die sich den größten See Italiens teilen, zieht das Trentino besonders sportliche Genießer an. Surfer und Segler, Radfahrer, Wanderer, Kletterer und nicht zuletzt Golfer finden kaum sonst irgendwo bessere Bedingungen.

Dabei spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Am Nordufer ist es im Sommer nicht so heiß wie im Süden. Die alpinen Berge sorgen für eine beständig frische Brise über dem See. Vormittags weht der „Pelèr“-Nordwind mit voller Kraft und beschert Windgeschwindigkeiten bis zu 25 Knoten. Mittags übernimmt der „Ora“, der aus dem Süden ordentlich Wind in die Segel pustet. Diese einzigartige Thermik steht bei Surfern und Seglern hoch im Kurs.

Das nördliche Tor zum Gardasee
Die Kombination aus mediterranem und alpinem Flair und die Vielfalt an Kultur und Kulinarik lässt das Herz jedes sportlichen Genießers höher schlagen. Ob zu Wasser, per Pedes oder Pedale auf Landschaftserkundung oder mit dem Golfbag unterwegs, für Abwechslung ist gesorgt. Der Doppelort Nago-Torbole, das nordöstliche Tor zum Gardasee, hat sich als Hotspot für Surfer und Segler einen Namen gemacht, während Arco am Fuß eines steilen Felsens bei ambitionierten Sportkletterern besonders beliebt ist. Über dem gemütlichen Städtchen am Fluss Sacra, einem Zufluss zum Gardasee, thront die Festung der Burgherren Arco, die zu den
bedeutendsten Burgen und Schlössern im Trentino zählt.

Herzhafte Früchtchen zum prickelnden Trento Doc
Das mittelalterliche Städtchen mit seinen spektakulären Felswänden hat sich bei ambitionierten Kletterern einen Namen gemacht. Weniger bekannt ist dagegen das abwechslungsreiche Wanderwegenetz um Arco. Eine ganz besondere Wanderroute führt über den Olivenweg, den Sentiero dell´Olivio. Unterwegs geben Hinweistafeln Auskunft zu dem Olivenanbaugebiet, das sich harmonisch in die Berglandschaft fügt und, wer hätte es gedacht, das nördlichste der Welt ist. Und wieder sind es die Winde, die vom Gardasee Wärme in die bizarre Berglandschaft pusten und damit für mediterranes Mikroklima in diesem alpinen Landstrich sorgen und dem Wachsen und
Gedeihen dieser Methusalembäume beste Bedingungen verschaffen. Die Wurzeln der Olivenbäume in dieser Gegend haben einst die Römer im ersten Jahrhundert vor Christus gesetzt. Im Laufe der letzten 2000 Jahre wurde dieser Baum zum Symbol der Region. Nicht nur zur landschaftlichen Gestaltung haben die knorrigen Olivenbäume beigetragen. Auch die hiesige Ess- und Trinkkultur hat die kleine, grüne Frucht mitgeprägt. Schon zum Apéritif mit dem prickelnden Trento Doc sind die herzhaften Früchtchen beliebte Begleiter.

Mit seinen über 40.000 Bäumen ist der Olivenhain von Arco an den Hängen des Burgfelsens der größte im Garda Trentino und dank der uralten Tradition der gemeinschaftlichen Nutzung für jeden frei zugänglich.

Weitere Informationen unter https://www.gardatrentino.it/de

Quelle: eigen

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