Ratschläge des Auswärtigen Amtes für Griechenland-Urlauber>/b>
Der griechische Ministerpräsident hat angekündigt, dass die griechischen Geschäftsbanken ab Montag vorrübergehend geschlossen bleiben. In diesem Zusammenhang kann es in den folgenden Tagen auch bei der Auszahlung von Bargeld an Geldautomaten zu erheblichen Wartezeiten kommen, auch zu Engpässen beispielsweise bei der Ausstattung der Automaten mit Bargeld. Das Auswärtige Amt rät daher Reisenden nach Griechenland wird sich vor der Reise mit ausreichend Bargeld zu versorgen und sich zur Lageentwicklung über die Medien informiert zu halten.
Vor allem in den Großstädten Athen, Thessaloniki und Piräus sollten Reisende gut auf ihre Wertgegenstände, insbesondere Reisedokumente und Bargeld, achten. Besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln und an belebten Plätzen kommt es vermehrt zu Taschendiebstählen.
Trotz dieser Hinweise sieht der Reiseveranstalter TUI keine Auswirkungen für Pauschalurlauber, die in nächster Zeit nach Griechenland reisen wollen. Generell seien Kunden, die eine Veranstalterreise buchen, am besten abgesichert, da touristische Leistungen wie Flüge, Hotelübernachtungen oder Bustransfers eingekauft und vertraglich fixiert sind. Es sei zu empfehlen, eine Mischung an verschiedenen Zahlungsmitteln wie Bargeld und Karten mitzuführen, teilte TUI mit. Allerdings waren die Erfahrungen im Jahr 2012 bei der Zypern-Krise andere: Damals blieben die Banken für eine Woche geschlossen. Auch der Einsatz von Kreditkarten war unmöglich geworden.
Weitere Informationen des Auswärtigen Amtes unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GriechenlandSicherheit.html
Quelle: Auswärtiges Amt
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