Eidgenossen als Drachenwächter
Weil der den letzten furchtbaren Drachen im Berner Oberland besiegt hat, dürfen die spektakulären Grotten und Höhlen des Niederhorn-Massivs jetzt seinen Namen tragen: St.Beatus. Die wundersame Grottenwelt mit unterirdischen Wasserfällen, prähistorischer Siedlung und Zelle des heiligen Beatus lassen sich ab dem 22.März wieder besichtigen. Mehr Information unter: https://www.beatushoehlen.ch
Ein „guter“ Drache stürzte im Mittelalter am Hausberg der Luzerner ab und hinterließ einen Klumpen Blut, den der Bauer Stämpfli zum Drachenstein mit wundersamer Heilwirkung erklärte. Den gibt’s heute im Natur-Museum Luzern zu bewundern und Kinder können auf dem Drachenweg zum Pilatus inklusive Schnitzeljagd nach Nachkommen suchen.Mehr Informationen unter: https://www.naturmuseum.ch und https://www.pilatus.ch/de/der-berg/sagen-mythen/drachensagen
Ein „böser“ Drachen in Lenzburg im Kanton Aarau so lange sein Unwesen, bis er von edlen Rittern erschlagen wurde. Heute thront auf dem Drachenfelsen die Höhenburg Schloss Lenzburg. Dort ist auch das Kindermuseum mit der einzigartigen „Drachenforschungsstation“ beheimatet, in der kleine Forscher ab dem 1.April die Suche nach dem Schlossdrachen aufnehmen können. Mehr Informationen unter: https://www.ag.ch/de/bks/kultur/museen_schloesser/schloss_lenzburg/ausstellungen_museum/kindermuseum_fauchi/kindermuseum_und_fauchi.jsp
Quelle: myswitzerland
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