Erste Reaktionen aus dem Stadtrat
Während es langsam ruhig wird auf den Stränden von Arenal bei Palma de Mallorca und das Sangria-Trinken aus Rieseneimern per Strohhalm der Vergangenheit angehört, müssen sich andere touristische Destinationen auf verstärkten Sauf- und Gröhltourismus einstellen. Neben dem Balaton in Ungarn und dem Goldstrand in Bulgarien werden immer mehr Exzesse aus der kroatischen Stadt Split gemeldet. Feierwütige und Randalierer finden in der historischen Altstadt ein schillerndes Nachtleben mit zahlreichen Bars und Clubs vor.
Doch die Einheimischen reagieren zunehmend sauer, wenn grölende Touristen durch die Gassen ziehen und in Hauseingänge und auf öffentlichen Plätzen pinkeln.
Nach Angaben des Magazins "oe24.at" hat nun der Stadtrat von Split reagiert und erste Regelungen erlassen. Bußgelder in einer Höhe von 300 Euro werden fällig fürs Wildpinkeln, Alkoholkonsum in der Altstadt außerhalb von Lokalen, Baden in Brunnen oder das Nächtigen in der Öffentlichkeit. Ebenso geahndet wird das Übergeben in der Öffentlichkeit: Zusätzlich zum Verlust des Mageninhalts muss eine Steafe von 150 Euro bezahlt werden. Menschen, die nur in Badehosen oder Bikini in der Stadt herumlaufen, müssen ebenfalls mit einer Strafe rechnen
Quelle: Div
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