Der „Run of Fame“ in St.Anton
Während andernorts noch der Telemark hoch im Kurs war, unterrichtete der Arlberger Skipionier Hannes Schneider längst in der von ihm entwickelten „Arlberg-Technik“, dem heutigen Stemmbogen. Parallel dazu katapultierte sich der Arlberg von der „Wiege des alpinen Skilaufs“ zu einem der weltbesten Skigebiete, das anderen gefühlt immer „ein paar Meter und Sekunden“ voraus ist. Damit ist der Arlberg – von Legenden wie Egon Zimmermann und Karl Schranz bis herauf zu Patrick Ortlieb oder Mario Matt – eine Heimat von Skipionieren und Weltcupstars geblieben und eine Winterurlaubs-Destination des internationalen Jetset geworden. Durch die neue Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben/Rauz ist eine nun eine „historische Spurensuche auf Skiern“ möglich: der Run of Fame führt über 85 Abfahrtskilometer und 18.000 Höhenmeter von St. Anton/Rendl über Zürs und Lech bis nach Warth. Um auf dieser spektakuläre Skirunde die ganze die Dimension des nun vollständig verbundenen Arlberger Skigebietes zu „erfahren“, sollte man einen ganzen Skitag einplanen, ganz in der Früh starten und auch keine langen Zwischenpausen einlegen. Der Einstieg ist überall möglich, am besten orientiert man sich an den Infopoints oder an den „Run of Fame-Stars“, die zu Ehren der Arlberger Skipioniere sowie Sport- und Filmstars an verschiedenen Stellen der Skirunde aufblitzen. Mehr Informationen unter https://www.skiarlberg.at
Quelle: St.Anton
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